PEACE x PEACE FESTIVAL

Gute Musik live erleben, den Schwächsten eine Stimme verleihen und ein Zeichen setzen für Solidarität – das ist das Programm des PEACE x PEACE Festivals (Abkürzung: P x P, gesprochen: peace by peace), das am Sonntag, den 5. Juni 2016 ab 17:00 Uhr zugunsten von internationalen UNICEF-Hilfsprojekten die Waldbühne Berlin zum Beben bringen wird. Rund sechs Stunden lang werden namhafte Stars entsprechend dem Motto „Your Voice For Children!“ gemeinsam auftreten, um mit ihrer Musik zur Hilfe für Kinder im Krieg und auf der Flucht aufzurufen und Spenden zu sammeln. Mit dabei sind Seeed, Beatsteaks, Aloe Blacc, MoTrip, Namika, Elif, Dat Adam, Zugezogen Maskulin und Fetsum sowie die eigens für das Festival gegründeten P x P Allstars bestehend aus Max Herre, Joy Denalane, Patrice, Clueso, Megaloh, Afrob und Samy Deluxe, zudem Cro, der mit Teesy und Danju als Special Showcase auftritt.

Die beteiligten Künstler verzichten auf jegliche Gagen. Reinerlös und Spenden aus dem Konzert fließen in die internationale Hilfe von UNICEF in Krisengebieten sowie in Flüchtlingsprojekte in Deutschland. Das Konzert soll auch als Aufforderung für die ernsthafte Bekämpfung von Fluchtursachen durch Deutschland und die EU, sowie die Besinnung auf grenzübergreifende Solidarität wirken. Initiator des P x P Festivals ist der PXP Embassy e.V. mit dem in Berlin lebenden Sänger und Songwriter Fetsum als kreativem Kopf und Ideengeber.

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BERLIN GLOBAL VILLAGE

Berlin Global Vil­lage hat sich im Feb­ruar 2011 gegrün­det und ist aus einer Ini­tia­tive des Berliner Entwick­lungspoli­tis­chen Ratschlags her­vorge­gan­gen. Die Mit­glied­schaft von Berlin Global Vil­lage ist vielfältig. Sie reicht von kleinen ehre­namtlich täti­gen Vere­inen über größere Nichtregierung­sor­gan­i­sa­tio­nen bis hin zu Dachverbänden.

Die Pro­jekte bei Berlin Global Vil­lage dienen der inhaltlichen Konzepten­twick­lung des Eine-Welt-Zentrums. Ziel der Pro­jekte ist eine stärkere Sicht­barkeit und damit auch Wirk­samkeit der entwick­lungspoli­tis­chen Arbeit der Mit­glied­sor­gan­i­sa­tio­nen. Daher möchte Berlin Global Vil­lage Pro­jekte entwick­eln, die Besucher/innen ins Zen­trum locken werden. Zugle­ich möchte Berlin Global Vil­lage mit dem Zen­trum ein Haus der Vielfalt real­isieren, in dem aktiv beste­hende Bar­ri­eren abge­baut wer­den. Auch dieses Ziel ver­fol­gen die Projekte.

BGVBild

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GLOBAL STONE - EIN WELTWEITES FRIEDENSPROJEKT IM BERLINER TIERGARTEN

http://globalstone.de/d_index.htm

Das Global Stone Projekt besteht aus zehn Steinen. Fünf Steine liegen in den fünf Kontinenten ihrer  Herkunft. Die anderen fünf Steine liegen in einem Kreis in Berlin.


Einmal im Jahr am 21 Juni verbindet das Licht der Sonne alle Steine durch Spiegelung. Zur Entwicklung  eines globalen Bewusstseins für Frieden, ist der  Betrachter gebeten aus freier Entscheidung die fünf unsichtbaren Linien aus Licht zwischen den Steinen mit seiner aktiven Imagination zu einem Kreis als Symbol einer vereinten Menschheit zu verbinden.


Der Stein für das Erwachen kommt aus Europa , der Stein für die Vergebung kommt aus Asien, der Stein für den Frieden kommt aus Australien, der Stein für die Hoffnung aus Afrika und der Stein für die Liebe kommt aus Amerika. Genau in dieser Reihenfolge und mit dieser Arbeitsteilung kann ein strukturierter globaler Friedensprozess auch ablaufen. Vor dem Frieden kommt das Erwachen und die Vergebung - und wir haben uns alle eine ganze Menge zu vergeben für das was wir im Laufe der Menschheitsgeschichte aneinander verbrochen haben.  Kolonialisimus, Imperialismus, Sklaverei, Völkermord, Krieg, Ausbeutung, Vergewaltigung........Wir haben uns eine ganze Menge einfallen lassen und sehr viel Geld investiert, um uns gegenseitig und wechselseitig unseren Frieden zu nehmen. Den Frieden in dem wir kommen, wieder gehen und ruhen sollen, aber nicht schaffen zu leben. Und immer haben "die Anderen" Schuld. Das ist so unbeschreiblich dumm und einfältig, dass man es fast nicht glauben möchte, vor allem wenn man sich vor Augen hält, dass es eine Minderheit von Männern ist, die die Menschheit immer wieder mit Krieg und Gewalt terrorisieren.

Am meisten darunter leiden musste - und muss immer noch - der afrikanische Kontinent. Deshalb kommt der Stein der Hoffnung auch genau dort her, wo wir - anthropologisch betrachtet - auch alle herkommen. Amerika - Amorika, ein Name wie geschaffen für die Liebe, wirklich gelebt aber doch eher im Süden als im Norden, also dort wo der Kontinent Amerika mehr katholisch ist und weniger kapitalistisch. Weitere Kommentare verbietet die Höflichkeit und der innere Friedensprozess, der gerade auf Vergebung schaltet.

www.globalstone.de/d_index.htm  von Wolfgang K. v. Schwarzenfeld

Neues Buch : Frieden ist möglich - Fuenf Schritte zu globalem Bewusstsein und Frieden

http://www.amazon.de/dp/B00L5DETYE

 

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